Sanierte Immobilien mit Modellcharakter in der Märkischen Schweiz
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Auf dieser Seite möchten wir einige sanierte Gebäude vorstellen, die sich durch einen besonders sorgsamen und regional angepassten Umgang mit der alten Bausubstanz auszeichnen oder neue, kreative und ungewöhnliche Wege der Nutzung und Inwertsetzung präsentieren.
Diese positiven Beispiele sind zur Anregung der eigenen Phantasie, zur Untersuchung eigener Optionen und Möglichkeiten sowie zur Kontaktvernetzung gedacht.
Gemeinnützigen Verein zur Förderung von Kunst und Kultur - Gut Reichenow
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Gut Reichenow
Großes Stall- und Scheunengebäude, Baujahr um 1835.
Ab 1946 bis 1991 LPG Morgenrot.
Ab1991 Ankauf des Gebäudekomplexes vom Gemeinnützigen Verein zur Förderung von Kunst und Kultur.
Bauweise
Ziegelsichtmauerwerk, Kappendecken, Stahlstützen
Umnutzung durch
Gemeinnütziger Verein zur Förderung von Kunst und Kultur
Neue Nutzungen
A) Festvermietung
25 festvermietete Werkstätten, Ateliers, Studios
B) Offenes Raumangebot / Morgenrot
11 Gästezimmer mit verschiedener Ausstattung für 15 - max. 25 Personen, Selbstversorger – Küche, großes Bad und Dusche, Foyer, Lounge, Galerie, Terrasse, 100 qm großer Tagungs- und Bewegungsraum
2 Suiten für Langzeitgäste, Zugang über Außentreppe, 60qm, Küche und Bad
C) Delicati (Kaffee und Kantina)
Verpflegung, 80 qm Gastraum für ca. 40 Personen, Wochenendbetrieb, Biergarten, Gruppenverpflegung auf Bestellung
E) Veranstaltungshalle
500 qm, Raumhöhe 4,80-5,80m, Holzständerwerk, Estrichboden, Fußbodenheizung, Zugang über Freitreppe 1.OG, geeignet als Probe-/Veranstaltungsraum, Studio
Bauliche Veränderungen
Einfacher, sehr kreativer Ausbau des Gebäudekomplexes. Es wurde darauf geachtet, das der großzügige Charakter des Gebäudes erhalten blieb - z.B. wurden Stahlstützen in die Raumgestaltung einbezogen, Treppenräume sind offen gestaltet worden. Zur Belichtung der Räume wurden große, verglaste Stahlelemente als Fenster und Türen eingebaut. Eine Wurzelraumkläranlage, eine Niedrigtemperatur-Holzschnitzelheizung und die Renaturierung der zuvor versiegelten Freiflächen runden das Konzept ab.
Adresse
Gut Reichenow
Neue Dorfstraße 7
15345 Reichenow
Tel 033437-89902
Fax033437-89952
mail@gut-reichenow.de
Feldsteinkate Hagedorn
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Geschichte Feldsteinkate
Kleines, eingeschossiges Feldsteinbauernhaus, urspr. 4 Wohneinheiten Baujahr 1869.
Bauweise
Feldsteinmauerwerk, Holzbalkendecke, teilunterkellert, Einzelöfen
Neue Nutzung
Wohnnutzung, Atelier, Ferienwohnung
Bauliche Veränderungen
Aus den ehemals 4 Wohneinheiten wurde eine Wohnung im rechten, eine gemütliche Ferienwohnung und ein Atelier im linken Gebäudeteil.
Der Besitzer achtete bei den Sanierungsarbeiten darauf, den Charakter des Gebäudes weitgehend zu erhalten, z.B. verblieben die 4 Eingangstüren und die Fenster in der ursprünglichen Größe.
Aus bauphysikalischen Gründen wurden die Wände innen lediglich mit einem diffusionsoffenen Anstrich versehen. Es wurden in der Regel naturnahe und teilweise historische Baustoffe (z.B. Klinkerfußboden in der Küche, Innentüren) eingebaut. Deckenbalken wurden teilweise als dekorative Elemente freigelegt. Die Elektrik, die sanitären Anlagen und die Heizungsanlage wurden komplett erneuert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Adresse
Udo Hagedorn
Ihlower Ring 1
15377 Ihlow
Tel 033437-27925
Mobil 0173-6215382
www.udo-hagedorn.de
Stadtvilla im Ortskern von Buckow / Seezugang
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Geschichte der Stadtvilla
Das Gebäude wurde 1739 errichtet. Ursprünglich als jüdisches Internat erbaut, später Nutzung als Schule; z. Z. des Ankaufs war das Gebäude Eigentum einer Erbengemeinschaft und wurde als Mietwohnhaus genutzt. Grundsanierung und Umnutzung erfolgte 2005/06.
Bauweise
Ziegelmauerwerk verputzt mit Zierelementen. Kellergeschoss mit Kappendecken.
Neue Nutzung
Theater im Stadtkern. Arbeiten, Wohnen, Ateliers – alles unter einem Dach.
A)Theater im Gewölbekeller
Räume für Schauspiel, Kabarett, Kindertheater, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen mit ca.100 Sitzplätzen.
B) 2 Künstlerateliers
Ateliers zu Vermietung an Künstler.
C) Wohnen und Arbeiten
Der private Wohnraum erstreckt sich über das EG der Villa und dem anschließenden Anbau. Auf gleicher Etage sind Räume für Gesangs- und Schauspielunterricht.
D) Freilichtbühne
Im Sommer finden Theaterveranstaltungen mit malerischer Seekulisse im angegliederten Garten statt.
Bauliche Veränderungen
Nach jahrelanger Nutzung als Mietshaus, hat die sorgsam und stilvoll sanierte Stadtvilla, im Ortskern von Buckow gelegen, wieder ihren ursprünglichen Charakter erhalten. Sie dient, wie bereits in Ihrer ursprünglichen Nutzung, damals Internat und Schule, heute als Ort der Begegnung.
Das großzügige Kellergeschoss mit freigelegtem Sichtmauerwerk und Kappendecken bietet viel Platz für kulturelle Veranstaltungen.
Teile der Wohnräume sind als Anbau sorgsam an den Altbau angefügt und ergeben mit dem schön gestalteten Garten einen sehr stimmigen Gesamteindruck.
Theater untendrunter
Inhaberin und Initiative: Ila Schöppe
Wriezener Straße 56
15377 Buckow
tel./fax: 033433-56297
www.theateruntendrunter.de
Zweigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Gewölbekeller
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Geschichte des Gebäudes
Direkt an der Ostbahnlinie gelegenes Bahngebäude mit ca.2000 qm Grundstück, Baujahr ca. 1909. Ursprünglich wurde es als Dienstgebäude der Bahn (Büros) genutzt. Zwischenzeitlich wurde es in 4 Wohneinheiten geteilt und bis 1992 bewohnt. 2005 Ankauf, Umnutzung und Grundsanierung.
Bauweise
Ziegelsichtmauerwerk – gelber Klinker, Gewölbekeller, Satteldach
Neue Nutzung
A) Büro
Das Erdgeschoss des Hauses wird, entsprechend seiner ursprünglichen Nutzung als Büro genutzt.
B) Veranstaltungs-/ Konferenzraum
Im 1. OG befindet sich ein kleiner Veranstaltungssaal für ca. 30 Personen, inkl. WC und Küche, der für Feierlichkeiten gemietet werden kann.
C) Ferienwohnungen
Zwei Ferienwohnungen für 2-4 Personen mit je 2 Zimmer, Küche, Bad befinden sich im neu ausgebauten Dachgeschoss des Hauses. Ein kleineres Appartement für 2 Personen im 1. OG.
D) Gewölbekeller
Der geräumige Gewölbekeller mit Sauna und Bad kann auch gemietet werden. Z.Z. wird er als Veranstaltungsort für Yoga-Kurse genutzt. Durch Absenkung des Fußbodens wurde die Raumhöhe um ca. 20 cm erhöht.
Bauliche Veränderungen
Das zentral im Ortskern gelegene Gebäude wurde mit viel Eigenleistungen und Handwerkern aus der Region saniert und ausgebaut. Alte Bausubstanz wurde – wenn möglich – erhalten und aufgearbeitet, z.B. Dielenböden und Türen. Neue Bausubstanz behutsam dem Bestand angepasst, u.a. die neue, zentrale Treppe.
Beim Ausbau wurde Wert auf die Verwendung naturnaher Baustoffe gelegt.
Haus H&M, Heidrun Mora
Bahnhofstraße 26
15345 Rehfelde
tel: 033435-71695 – fax: 033435-71692
www.ferienwohnungen-rehfelde.de
Landgasthof und Hotel
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Geschichte des Landgasthofs
Als Landgasthof an zentralem Verkehrsknotenpunkt um 1850 erbaut. Zu DDR-Zeiten als Konsum-Gasthof genutzt; 1988-1990 Leerstand; 1992 Wiedereröffnung als Gasthof „Zur goldenen Kartoffel“ Die ehemalige Schnitterremise ist als Backhaus und Hotel umgenutzt worden.
Bauweise
Gaststättengebäude und Schnitterremise
Ziegelmassivbau, teilweise ursprüngliches Feldsteinmauerwerk. Gewölbeweinkeller aus Feldsteinmauerwerk im Gaststättengebäude.
Neue Nutzung
Landgasthof mit Hotelbetrieb, Backhaus und Saal.
A) Gasthof
Großer Gastraum im Landhausstil mit freiliegender Holzbalkendecke und rustikaler Einrichtung. Reichhaltiges Speise- und Getränkeangebot, regionale Spezialitäten.
B) Backhaus
Im Erdgeschoss der Schnitterremise befindet sich ein großem Saal mit Backofen für Veranstaltungen mit bis zu 70 Personen. Brotbacktage finden an den Wochenenden statt. Der historische Brotbackofen stammt aus der benachbarten Ortschaft Müncheberg.
C) Hotelbetrieb
10 Doppelzimmer, über dem Backhaus gelegen, alle im Maisonettstil mit Schlafempore. Möbel- und Ausstattung wurden nach baubiologischen und umweltfreundlichen Kriterien ausgewählt.
Bauliche Veränderungen
Die beiden historischen Gebäude wurden komplett entkernt und grundsaniert. Alte Bausubstanz wurde, wenn möglich, erhalten und in das Gesamtkonzept einbezogen. Es wurden für den Umbau regionaltypische Materialien eingesetzt. Neue Fassaden wurden in regionaltypischer Ziegelbauweise erstellt.
Zwischen den beiden Gebäuden, mit ihren begrünten Fassaden, erstreckt sich ein ruhiger, attraktiver Innenhof, der zum Verweilen einlädt. Ein großes Baumhaus spricht auch Familien mit Kindern an.
Es entstand eine sehr schlüssige Gesamtanlage, mit einem ansprechenden rustikal/ländlichem Charme, in zentraler Ortslage und in unmittelbarer Nähe zur Schlossanlage Prötzel.
Gasthof & Hotel „Zur goldenen Kartoffel“
Wriezener Straße 11
15345 Prötzel
tel: 033436-492 – fax: 033436-34733
www.zur-goldenen-kartoffel.de
Wohnen und Leben im historischen Vierseithof
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Geschichte des Gebäudes
Der historische Vierseithof besteht aus Wohnhaus, Kälberstall, Stallgebäude, Scheune. 1996 Ankauf durch den Verein ÖkoLeA – Ökologische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft (17 Erwachsenen und 9 Kindern).
Bauweise
Feldsteinmauerwerk (Zwickelmauerwerk), teilweise Ziegelsichtmauerwerk, Wohngebäude unterkellert
Neue Nutzung
Träger: ÖkoLeA e.V., Ökologische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit Bäckerei Drachenbrot, Klosterdorfer Atelier
A) Wohnhaus
Wohnungen verschiedener Größe, 2 Privatwohnungen, Keller als Lagerraum
B) Ehemaliger Kuhstall
Bäckerei Drachenbrot und Werkstätten im Erdgeschoss, im Obergeschoss befindet sich eine große Wohnung, mit 3-, 2- und 1-Bettzimmern, die als Gästewohnung genutzt wird. Außerdem gibt es einen Saal für Veranstaltungen
C)Ehemaliger Kälberstall
Gemeinschaftsräume, wie Küche, sanitäre Anlagen, Aufenthalt- und Speisesaal im EG, im OG Wohnungen unterschiedlicher Größe.
D)Scheune
Ursprünglicher Zustand, nicht ausgebaut, wird als Fundus, Veranstaltungs- und Versammlungsraum genutzt.
Bauliche Veränderungen
Sanierung und Ausbau der Gebäude erfolgten ausschließlich mit ökologischen Baustoffen. Es wurden unterschiedliche Innenwanddämmungen erprobt. U.a. Strohlehmdämmung in der Bäckerei und Lehmputze mit Wandstrahlungsheizung. Der Dachbereich wurde mit Zellulosedämmstoff ausgeblasen.
Im Vordergrund stand die Sanierung in Eigenleistung, z.T. mit ABM-Unterstützung.
Der Charakter der Hofanlage blieb erhalten. Das regionaltypische Feldsteinmauerwerk in Verbindung mit Ziegelmauerwerk wurde weitestgehend erhalten bzw. wieder herausgearbeitet. Fassadenverkleidungen aus Holz wurden so eingesetzt, dass sie als Gestaltungselement das Gesamtbild der Hofanlage positiv unterstützen.
ÖkoLeA (Ökol. Lebens- und Arbeitsgemeinschaft)
Hohensteiner Weg 3
15345 Klosterdorf
tel: 03341-35939-55 – fax: 03341-35939-56
www.drachenbrot.de
Wohlfühlzentrum in einem ehemaligen Kino
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Geschichte des Gebäudes
Die Sanierung des Gebäudes zum Wohlfühlzentrum wurde 2005 abgeschlossen. Ursprünglich als Pferdeschlachterei im Ortskern von Müncheberg erbaut. In den 50er Jahren wurde der ca. 30m lange Saal als Kino genutzt, danach stand das Gebäude leer.
Bauweise
Massives Ziegelmauerwerk mit Pultdach
Neue Nutzung
Wohlfühlzentrum für Gesundheit und Fitness, mit breitgefächertem Angebot:
u.a. Physiotherapie, Shiatsu, Licht- und Entspannungstherapie, Fußreflexzonenmassage und Angebot von Gymnastikkursen.
Bauliche Veränderungen
Das im denkmalgeschützten Innenstadtkern von Müncheberg stehende langgestreckte Gebäude wurde geschickt in unterschiedliche Bereiche und Räume gegliedert, um den vielfältigen Angeboten gerecht zu werden.
Der defekte Dachstuhl wurde erneuert, das Gebäude erhielt eine Außendämmung und neue Fenster mit Wärmeschutzverglasung.
Der Innenbereich wurde dezent, in warmen, angenehmen Farben und mit naturnahen Materialien gestaltet.
Die Kubatur des Gebäudes blieb erhalten, stark geschädigte Nebengebäude wurden zu Gunsten von notwendigen Stellplätzen auf dem Gelände entfernt.
Wohlfühlzentrum, Inh. Silke Hahnke
Poststraße 13
15374 Müncheberg
tel: 033432-474
www.wohlfuehl-hahnke.de
Historischer Vierseithof, mit Scheune/ Stall und Kutscherhaus in Ihlow
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Geschichte des Gebäudes
Ursprünglicher Posthof von Ihlow mit Gastwirtschaft, Wirtschaftsgebäuden und Kutscherhaus. Das Gaststättengebäude wurde schon vor Ankauf der landwirtschaftlichen Anlage entfernt. Die Kutscherwohnung war bis ca. 1960 bewohnt. 1995 Ankauf und schrittweiser Umbau der Gesamtanlage in Wohnhaus, Büro mit Atelier und Gartenanlage.
Bauweise
Regionaltypisches Feldstein- und Ziegelmauerwerk; Dacheindeckung in traditioneller Biberschwanzdeckung.
Neue Nutzung
Wohnen und Arbeiten (Landschaftsarchitektur, Holzbildhauerei)
A) Wohnen
Über zwei Geschosse Umbau der Scheune nach baubiologischen Gesichtspunkten mit minimalen Eingriffen und sorgsamen Umgang mit der Altbausubstanz.
B) Büro
Büro für Landschaftsarchitektur und Freiraumgestaltung, massiver Anbau mit Holzverschalung an Scheunengebäude.
C) Gartenanlage
Garten für BewohnerInnen sowie Ausstellungsfläche für Bildhauerei und Schaugarten.
D) Neubau Schuppen
Offen und überdacht, Nutzung als Werkstatt für Holzbildhauerei
E) Stall mit Kutscherwohnung
Z.Z. noch in der Umbau-/ Sanierungsphase, später Nutzung als temporärer Wohnraum und Büroerweiterung.
Bauliche Veränderungen
Nach intensiver konzeptioneller Auseinandersetzung, behutsame Sanierung und Umnutzung des vorhandenen Resthofes. Es wurden bewusst ökologisch verträgliche und regionaltypische Baumaterialien verwendet. Konsequente Zonierung des Gebäudes in Wohn- (Südseite) und Erschließungsbereich (Nordseite) führt zu geringem Energieträgereinsatz. Das ursprüngliche Mauerwerk dient als Wärmespeicher- und Puffer und harmoniert energetisch mit der Strahlungsheizung im Wohnbereich. Gestalterisch wurde ein Lebens- und Arbeitsraum für Groß und Klein mit liebevollen Details geschaffen, die sich aus einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit der Hofanlage und ihrer Bausubstanz ergeben haben.
Atelier Zachariashof, Fam. Steinkamp
Reichenberger Str. 9
15377 Ihlow
tel: 033437-27900 – fax: 033437-15285
www.zachariashof.ihlow-mark.de




























